Vorbericht 7. Spieltag VR

 

 

Die Herrenberger Tischtennisabteilung schaut am Wochenende mit Interesse nach Ottenbronn, wo der Verbandsklasse-Aufsteiger seine Visitenkarte beim TTC um den ehemaligen Bundesligaspieler Michael Krumtünger abgibt. An einem reduzierten Punktspieltag treten außerdem noch zwei weitere VfL-Teams in der Kreisliga B und der Kreisklasse für Viererteams an.

„Das wird ein enges Spiel, aber ich hoffe auf einen knappen Sieg für uns“, gibt sich VfL-Nummer drei Kristian Tomsic vor dem Gastspiel in Ottenbronn tendenziell eher optimistisch. Nach den zuletzt gezeigten Leistungen hat er auch allen Grund, die Aufgabe im Nordschwarzwald positiv anzugehen. Zwar musste man zuletzt im Aufsteigerduell gegen Böblingen einen leichten Dämpfer hinnehmen, doch mit 4:4 Punkten befindet man sich beim VfL Herrenberg durchaus im Soll. Der TTC Ottenbronn gehört für viele ebenfalls zu den Mannschaften, die in den Abstiegskampf verwickelt werden könnten, Böblingens Spielführer Marcel Manis tippte unlängst sogar auf Ottenbronn als Absteiger. Und in der Tat, mit einem Sieg gegen Lindau-Zech und drei Niederlagen hat sich der TTC bislang noch nicht mit Ruhm bekleckert. So ganz nebenbei fiebert Herrenbergs Kristian Tomsic auch mit seinem Teamkameraden Piet Herr mit. Der 17-jährige, der zuletzt gegen Böblingen auf Grund einer Schulfahrt verhindert war, startete in seinen Einzeln unglücklich in die Saison. „Am Wochenende ist Piet mal dran und wird sein erstes Spiel gewinnen“, ist Kristian Tomsic zuversichtlich, dass bei dem Derendinger der Knoten platzt. Spielbeginn ist am Sonntag um 13 Uhr in der Ottenbronner Mehrzweckhalle.

Ob der VfL Herrenberg IV das Zeug dazu hat, sich in der Kreisliga B auch weiterhin im oberen Tabellendrittel festzusetzen, wird das Heimspiel gegen Tischtennis Schönbuch II (Samstag, 18 Uhr, Aischbachhalle) zeigen. Nach zuletzt zwei Siegen ist das Team um Kai Schwenk nunmehr hochmotiviert, vor allem, da man weiß, dass der VfL mit Yvon Lusseault (bisher 7:1 Spiele), Talal El Haj Ibrahim (8:02) und Michael Schrottwieser (7:1) an jedem Paarkreuz ein Spieler aufgestellt ist, der das Gros seiner Partien gewinnt.

Eher konträr stellt sich die Situation bei den Männern V dar, die derzeit allenfalls damit getröstet werden können, dass in der „Sicherheitsliga“ sowieso keine Mannschaft mehr absteigen kann. Dennoch fühlen sich die Herrenberger momentan als Inhaber der roten Laterne in der Kreisklassse für Viererteam alles andere als wohl. Bei der ebenfalls noch punktlosen SV Böblingen V (Samstag, 18 Uhr, Tischtenniszentrum am Silberweg) soll die Wende zum Guten eingeleitet werden.

Thomas Holzapfel


 
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Seitenanfang Letzte Änderung am 26.10.2017 VfL Herrenberg